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Spielturm mit Rutsche

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Spielturm mit Rutsche – der rasante Spielspaß, der Kinderherzen höher schlagen lässt

Der Spielturm mit Rutsche wird Ihre Kinder zu besonders viel Bewegung im Freien anregen. Nicht umsonst gilt die Rutsche als eine der beliebtesten Outdoor-Kinderspielgeräte, auch heute noch. Nichts ist schöner, als den Spielturm hinaufzuklettern, sich schnell auf dem Podest hinzusetzen und die Rutsche hinunterzusausen, um anschließend schnell wieder hochzuklettern. Wer ist denn am schnellsten und wer traut sich, auf dem Bauch zu rutschen? Ihre Kinder werden begeistert sein.

Steil, flach oder gewellt - welche Rutsche soll ich bloß wählen?

Für Ihren Spielturm können Sie zwischen verschiedenen Rutschen-Arten wählen. Jüngere Kinder unter 3 Jahren sollten noch eine Rutsche mit einem flacherem Neigungswinkel bekommen. So vermeiden Sie, dass sich Ihr Kind bei der rasanten Rutschpartie erschrickt oder gar vornüber kippt und sich verletzt. Unsere Rutschen weisen zur Sicherheit Ihres Kindes alle eine Altersfreigabe auf, auf die Sie sich verlassen können. So kann Ihr Kind unseren Spielturm mit Rutsche schon ab dem Alter von 3 Jahren nutzen. Wenn Ihr Kind auf jeden Fall schon sicher alleine klettern und eigenständig sitzen kann, dann dürfen Sie auch ruhig eine steilere Rutsche wählen. Aufregende Extras, wie Wellen oder Kurven in der Rutschfläche erhöhen den Spaß zusätzlich.

Ein erfrischender Tipp für den Sommer: Gießen Sie kühles Wasser auf die Rutschfläche und nutzen Sie ein großes Planschbecken unten als Landefläche. So wird die Rutschpartie besonders rasant und spritzig.

Metall oder Kunststoff?

Sie können es sich aussuchen ob Sie Ihren Kindern lieber mit einer Rutsche aus Metall oder einer aus Kunststoff eine Freude machen. Beide Materialien besitzen ihre eigenen naturgegebenen Vor- und Nachteile.

Die Vorteile einer Rutsche aus Metall:

  • ist in der Regel sehr wetterbeständig und kratzfest
  • erhitzt sich nicht schnell in der Sonne
  • kann sehr lang und sehr steil sein, da Metall einer höheren Belastung standhält

Einige Nachteile bringt Metall aber auch mit sich:

  • die Tritte von Kinderfüßen werden gleich doppelt so laut mit Nachhall wiedergegeben
  • Kanten und Macken im Material sind härter und können daher mehr wehtun

Eine Rutsche aus Kunstoff bringt Ihnen und Ihrem Kind diese Vorteile:

  • ist einfacher aufzubauen und auch leichter zu transportieren
  • gibt Tritte und Schläge nicht so laut wieder
  • ist farbenfroher
  • Macken und Kanten können Sie leichter abschleifen

Aber auch die Kunststoff-Rutsche kann einige Tücken mit sich bringen: 

  • Kunststoff ist empfindlicher
  • die Rutschfläche kann nach einiger Zeit intensiver Benutzung aufgeraut werden (wenn es sich nicht mehr so gut rutscht, können aber spezielle Lacke für Kunststoff oder Silikonsprays aus dem Baumarkt helfen)
  • es können sich schneller Macken im Material einschleichen. Daher sollte die Rutsche aus Kunststoff mindestens einmal im Jahr auf Abnutzungen kontrolliert werden. Unebenheiten können Sie dann ganz einfach glattschmirgeln.

Sicherheit muss sein – auf was Sie und Ihr Kind bei der Rutsche achten müssen

So sehr das Klettern und Rutschen auf dem neuen Spielturm auch Spaß macht - in puncto Sicherheit müssen Sie und Ihre Kinder einiges beachten. Achten Sie darauf, den Spielturm mit Rutsche auf einem ebenmäßigen und somit kippsicheren Untergrund aufzubauen. Gleichzeitig sollten die Stufen der Leiter und der Handlauf an der Seite der Rutsche den kleinen Kinderhänden und -Füßen angepasst sein. Bringen Sie im Zweifelsfall noch zusätzliche Latten an die Leiter an, wenn Ihr Kind noch unsicher auf den Füßen ist.

Damit die Sprösslinge bei Regenwetter nicht von der Leiter rutschen, können Sie an die Stufen zusätzlich einen rutschfesten Stoff anbringen. Der Gumminoppenstoff eignet sich hervorragend dafür. Wir achten bei unseren Rutschen mit höchster Sorgfalt durch eigene Qualitätskontrollen darauf, dass alle Einzelteile exakt passen und sauber verarbeitet sind. Trotzdem sollten Sie nach dem Transport schauen, dass an Ihrem Spielturm mit Rutsche keine Kanten überstehen oder gar Splitter entstanden sind.

Nach dem Aufbauen sollten sie den Turm ein weiteres Mal überprüfen. Später sollten Sie dann circa einmal im Jahr einen kritischen Blick auf den Spielturm werfen. Scharfe Grate können Sie im Notfall ganz einfach abschleifen. Die Auslaufzone unten am Fuße der Rutsche sollten Sie lieber als zu groß als zu klein belassen. Planen sie eine Fläche mit einem Umfang von mindestens 2 Metern ein. Diese Fläche können Sie dann zunächst ein wenig aushöhlen. Dabei sollten Sie sie auch von Gräsern und Sträuchern befreien und anschließend mit feinem Kies oder Sand auffüllen. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Auslaufzone ebenerdig zu lassen und mit Fallschutzmatten auszulegen. So landen auch die wildesten Rutsch-Rabauken sanft.

Bringen Sie Ihrem Kind auf jeden Fall die wichtigsten Verhaltensregeln bei:

  1. den Auslauf der Rutsche unten freimachen, wenn jemand rutschen möchte
  2. warten bis die Rutschfläche frei ist
  3. Schubsen und Drängeln sind natürlich tabu

Eine Rutsche oder doch lieber eine Schaukel?

Diese Frage stellen sich viele Eltern. Zu Recht, denn beide Spielgeräte sind bei dem Nachwuchs gleichermaßen beliebt. Die Rutsche ist ein Spielgerät, das im Vergleich zur Schaukel mehr Bewegungsabläufe fordert und somit mehr Action bietet. Das Kind muss laufen, klettern, sich hinsetzten und festhalten. Beweglichkeit, körperliche Ausdauer und Mut werden hier geschult. An der Rutsche können Kinder auch in einer größeren Gruppe prima spielen. Alle Arten von Fang-, Renn- und Versteckspiele sind hier möglich.

Die Schaukel hingegen ist mehr was für Kinder, die einen seelisch beruhigenden Ausgleich brauchen und sich allgemein gerne bewegen lassen. Die Schaukel bietet nämlich einen monotonen und somit beruhigenden Bewegungsablauf. Hier wird eher der Gleichgewichtssinn trainiert und die geistige Entwicklung gefördert. Das Spielen in der Gruppe ist bei einer oder 2 Schaukeln nicht möglich, außer sie wechseln sich alle paar Minuten ab.

Ob Sie nun die Schaukel oder die Rutsche als geeigneter für Ihren Nachwuchs sehen: Die Bestandteile Ihres Spielturmes können Sie ganz beliebig selbst bestimmen.

Der Spielturm mit Rutsche - kinderleichter Aufbau

Sie brauchen keine Angst zu haben: Für den Zusammenbau müssen Sie kein Architekt sein. Sie sollten sich lediglich einen Tag Zeit nehmen, sorgfältig arbeiten und einen Helfer an Ihrer Seite haben.

Der beste Platz im Garten

Bevor Sie Ihren neuen Spielturm mit Rutsche aufbauen, sollten Sie einen geeigneten Standort in Ihrem Garten suchen. Wählen Sie eine freie Stelle, die einen Radius von ca. 4 Metern hat. Achten Sie ebenfalls darauf, rund um den Spielturm mit Rutsche einen Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter zu lassen. Diese Sicherheitszone können Sie zur Vorsicht noch mit Fallschutzmatten auslegen. Beachten Sie auch, dass der Auslauf vorne an der Rutsche etwas mehr Platz benötigt. Schließlich soll die schwungvolle Rutschfahrt Ihres Sprösslings nicht mit einer unangenehmen Kollision mit dem Gartenzaun enden. Lassen Sie hier am Besten 2 Meter Platz. Die gesamte Stelle für Ihren Spielturm sollte möglichst ebenerdig sein und auch bei einer Gewichtsbelastung von 150 Kilogramm nicht nachgeben. Dieses Gewicht ergibt sich aus der Summe des Gewichtes des Turmes plus seine maximal erlaubte Gewichtsbelastung durch die Kinder. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Boden standfest genug ist, dann nutzen Sie am Besten zusätzlich Bodenanker oder Pfostenträger zum sicheren Befestigen des Spielturmes im Boden. Außerdem sollte diese Stelle in Ihrem Garten nicht rund um die Uhr von der Sonne beschienen werden, sondern zumindest Halbschatten bieten. Die Rutsche könnte ansonsten im Sommer unangenehm heiß für Ihren Nachwuchs werden. Am Besten richten Sie sie nach Norden hin aus.

Wichtige Tipps zum Aufbau

Bitte halten Sie sich genau an die Aufbauanleitungen. Bei der Rutsche ist es wichtig, dass Sie oben am Übergang vom Turm zur Rutsche genug Platz lassen. Ansonsten kann sich Ihr Kind mit den Beinen verkeilen. Eine breite Rutsche steht zum Beispiel sicherer als eine schmale. Wenn die Rutschfläche allerdings zu breit ist, könnte Ihr Kind beim Rutschen umkippen. Eine Breite von einem Meter ist als Mittelwert ideal. Beachten Sie auch den Neigungswinkel der Rutschfläche entsprechend anzupassen. Je kleiner dieser ist, desto steiler wird die Rutschfläche sein. Und je steiler die Rutschfläche, desto größer muss die Auslauffläche geplant werden. Schließlich wird Ihr Kind dann mit einer höheren Geschwindigkeit heruntersausen.

Der Aufbau einer Rutsche aus Kunststoff gilt als einfacher, als der Aufbau einer Metallrutsche, da die Metallrutsche mehr wiegt und daher mehr Befestigung benötigt.

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